Stoppt die LGBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Petition an: Maximilian Schulyok, Geschäftsführer des Österreichischen Bundesverlags Schulbuch

 

Stoppt die LGBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Stoppt die LGBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

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Im Juni veröffentlichte der Österreichische Bundesverlag Schulbuch (ÖBV) in seinem Onlinemagazin zwei Artikel, in welchen die bisher radikalsten Bücher zur Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen für den Schulunterricht empfohlen werden.

Bereits Kleinkinder will der ÖBV mit der LGBT+ -Agenda indoktrinieren.

In Kindergarten und Volksschulen sollen zum Beispiel Bücher über Kinder mit zwei Müttern oder Jungs in Kleidern gelesen werden. 

In der Mittelschule und Oberstufe wird die Agenda dann weiter gesteigert: mit Lexika über tausende Geschlechter und Sexualitäten. Darin enthalten sind auch Abbildungen von Charakteren, die jährlich ihre Partner geschlechtsunabhängig wechseln und als pansexuell erklärt werden. Oder gender-fluiden Personen, die sich wechselnd am einen Tag als Frau und am nächsten Tag als Mann fühlen.

Insgesamt werden in der Auflistung 19 Bücher Schülern, Eltern und Lehrer empfohlen. Zwölf Kinderbücher und sieben Jugendbücher, um in jeder Altersstufe Schritt für Schritt die Verwirrung durch Gender-Indoktrinierung zu erhöhen und jegliche Bedeutung von Geschlecht oder Sexualität von diesen Wörtern zu entfernen.

Natürlich werden Mitmenschen, die sich gegen jegliche Geschlechtsverwirrung oder Promiskuität aussprechen, als intolerante Feinde dargestellt. 

Neben den radikalen Gender-Inhalten, finden sich in den für den Unterricht empfohlenen Büchern pornografische Darstellungen, sowie die Anpreisung von Geschlechtsoperationen bereits in einem der Buchtitel.

Diese Empfehlung des ÖBV ist der aggressivste bisher bekannt gewordene Angriff auf die kindliche Unschuld. Er zielt auf die totale Verwirrung Jugendlicher mit einem Versuch der völligen Auslöschung der Bedeutung von Geschlecht.

Dabei ist seit dem Skandal an einer Wiener Schule, bei dem mehrere Kinder durch übergriffigen Sexualkundeunterricht traumatisiert wurden, gerade ein knappes Jahr vergangen. Umso erschreckender ist es, dass sich der ÖBV jetzt bundesweit für die Intensivierung der Verbreitung solcher übergriffiger Unterrichtsinhalte einsetzt!

Die Inhalte der beworbenen Bücher gehen weit über den übergriffigen Sexualkundeunterricht der  Lehrerin an der Wiener Schule hinaus. Wenn sie wirklich im Unterricht eingesetzt werden sollten,  wird die Verwirrung und Traumatisierung an Österreichs Schulen ein schwer vorstellbares Ausmaß annehmen.

Wir müssen dies verhindern und der Indoktrinierung und Propagierung von Lügen entgegentreten. Biologische Fakten verändern sich nicht durch ideologische Versuch. Die Schule dient zur Lehre von wissenschaftlichen Fakten und nicht zur Verbreitung von gesellschaftlich schädlichen Ideologien.

Fordern Sie deswegen heute noch den Geschäftsführer des ÖBV auf, die indoktrinierenden Schulbücher nicht weiter zu empfehlen und zu bewerben, die beworbenen Artikel von ihrer Website zu entfernen und solches nie wieder vorkommen zu lassen!


Weitere Informationen:

Jugendbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/jugendbuecher-zum-thema-lgbtqia/

Kinderbücher zum Thema LGBTQIA+ (Magazin ÖBV):
https://magazin.oebv.at/kinderbuecher-zum-thema-lgbtqia/

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Stoppt die LSBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Sehr geehrter Herr Schulyok,

Im Juni veröffentlichte das Onlinemagazin des ÖBV zwei Artikel, in denen Bücher mit LGBTQIA+-Inhalten für den Schulunterricht empfohlen werden.

Die genannten Bücher in den Artikeln sind jedoch alles andere als für Jugendliche passend.

Bereits die für Kinder empfohlene Bücher dienen zur Verwirrung der Geschlechtsidentität, der Realität vom biologischem Geschlecht und bringen bereits Kinder ab vier Jahren mit komplexen und fragwürdigen Praktiken wie Samenspenden in Kontakt.

Dabei wird realitätsfremd ein Bild vermittelt, Vaterfiguren seien für das Aufwachsen eines Kindes entweder irrelevant oder alleine genügend, statt die wissenschaftlich bewiesene förderndste Familienform für das kindliche Heranwachsen zu zeigen: die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kindern.

Bei der Empfehlung für Jugendliche steigert sich dann auch der Irrsinn, indem auf einmal jegliche Realität von Geschlecht und Sexualität geleugnet wird.

Jugendliche sollen bereits in den Mittelschulen manipuliert werden, dass Fakten irrelevant sind und Gefühle die Welt bestimmen. Z.B. wenn propagiert wird, dass wer sich heute als Mann definiert, selbst wenn er sich morgen als Frau empfinden sollte, dann eben für 24 Stunden auch als Mann angesprochen werden müsse.

Dies ist nicht nur ein Angriff auf die jugendliche Unschuld, sondern auch auf jede Vernunft!

Das Bildungssystem dient dem Lehren von Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit diesen Empfehlungen an Lehrpersonen fördern Sie das Gegenteil. 

Ich fordere Sie deswegen dazu auf, diese Artikel zu löschen und nur noch neutrale, den biologischen Fakten entsprechende Inhalte für den Schulunterricht zu empfehlen!

[Ihr Name]

Stoppt die LSBT-Indoktrination in Österreichs Schulbüchern

Sehr geehrter Herr Schulyok,

Im Juni veröffentlichte das Onlinemagazin des ÖBV zwei Artikel, in denen Bücher mit LGBTQIA+-Inhalten für den Schulunterricht empfohlen werden.

Die genannten Bücher in den Artikeln sind jedoch alles andere als für Jugendliche passend.

Bereits die für Kinder empfohlene Bücher dienen zur Verwirrung der Geschlechtsidentität, der Realität vom biologischem Geschlecht und bringen bereits Kinder ab vier Jahren mit komplexen und fragwürdigen Praktiken wie Samenspenden in Kontakt.

Dabei wird realitätsfremd ein Bild vermittelt, Vaterfiguren seien für das Aufwachsen eines Kindes entweder irrelevant oder alleine genügend, statt die wissenschaftlich bewiesene förderndste Familienform für das kindliche Heranwachsen zu zeigen: die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kindern.

Bei der Empfehlung für Jugendliche steigert sich dann auch der Irrsinn, indem auf einmal jegliche Realität von Geschlecht und Sexualität geleugnet wird.

Jugendliche sollen bereits in den Mittelschulen manipuliert werden, dass Fakten irrelevant sind und Gefühle die Welt bestimmen. Z.B. wenn propagiert wird, dass wer sich heute als Mann definiert, selbst wenn er sich morgen als Frau empfinden sollte, dann eben für 24 Stunden auch als Mann angesprochen werden müsse.

Dies ist nicht nur ein Angriff auf die jugendliche Unschuld, sondern auch auf jede Vernunft!

Das Bildungssystem dient dem Lehren von Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit diesen Empfehlungen an Lehrpersonen fördern Sie das Gegenteil. 

Ich fordere Sie deswegen dazu auf, diese Artikel zu löschen und nur noch neutrale, den biologischen Fakten entsprechende Inhalte für den Schulunterricht zu empfehlen!

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