Sagen Sie den Vereinten Nationen: Abtreibung und Sexualisierung sind kein Mittel gegen den Klimawandel!

An die Delegierten der Kommission der Vereinten Nationen für den Status der Frau

 

Sagen Sie den Vereinten Nationen: Abtreibung und Sexualisierung sind kein Mittel gegen den Klimawandel!

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Am UN-Hauptsitz in New York findet derzeit die jährliche, Sitzung der Frauenrechtskommission (CSW66) statt.

Wie jedes Jahr werden viele der von Regierungen aus der ganzen Welt entsandten Delegierten sich Mühe geben, ein Abschlussdokument duchzuboxen, in das bereits im Vorfeld Positionen und Empfehlungen für die Stärkung und weitere Verbreitung von Abtreibung auf der ganzen Welt eingearbeitet wurden.

Die diesjährige Tagung der Kommission findet vom 14. bis 25. März statt und steht unter dem Motto “Klimawandel, Verringerung von Umweltkatastrophen: Gleichstellung der Geschlechter im Zentrum der Lösungen”.

Die Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau suggeriert in diesem Jahr eindeutig, dass Abtreibung, Gender-Ideologie und Sexualisierung von Kindern eine Lösung für den Klimawandel seien.

Im Vorentwurf des Verhandlungsdokuments (Version 0), der CitizenGO vorliegt, verweist die Kommission auf Schlussfolgerungen, die nicht formell als verbindliche Verpflichtungen angenommen wurden, wie die Erklärung von Peking, die Internationale Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung (ICPD) und andere Gipfeltreffen, und suggeriert, dass Abtreibung, Sexualisierung von Kindern, Gender-Ideologie und Verhütung von Mädchen eine Lösung für den Klimawandel sind.

In Absatz 15 des Vorentwurfs empfiehlt die Kommission, dass feministische Gruppen und "jugendgeführte" Organisationen die Diskussion auf die Erreichung "gleicher Rechte" lenken sollten.

Während der Text des Vorentwurfs den Frauen an der Basis sehr unschuldig und nüchtern erscheinen mag, sind unsere Experten bei den Vereinten Nationen sehr besorgt über die darin verwendeten Formulierungen, da sie sehr schädliche Auswirkungen nach sich ziehen werden, falls sie ihren Weg in den endgültigen Entwurf finden.

Darüber hinaus haben mächtige Gruppen die Kommission dazu gedrängt, Pro-Life-Gruppen von der Veranstaltung auszuschließen, was wie eine konzertierte Aktion aussieht, um die Vereinten Nationen in ein Haus der parteiischen Linken zu verwandeln.

Das ist sehr gefährlich, wenn man bedenkt, dass Ihre und meine Stimme nicht viel zählt, wenn eine Gruppe wie CitizenGO nicht in der Lage ist, an Veranstaltungen teilzunehmen und Verhandlungen zu verfolgen.

Darüber hinaus wurden Pro-Life-Gruppen von der Ausrichtung von Nebenveranstaltungen ausgeschlossen, die eine andere Sichtweise als die, die die Kultur des Todes innerhalb der Vereinten Nationen fördert, unterstützen würden.

Wir fordern daher, dass die Delegierten/Diplomaten/Außenminister, die die verhandelnden Staaten bei den Vereinten Nationen vertreten, mit sofortiger Wirkung die Paragraphen 3, 5 und 15 aus den Null-Entwürfen streichen, da sie keine Lösung für den Klimawandel bieten.

Abtreibung, Sexualisierung von Kindern, Empfängnisverhütung von jungen Mädchen, Gender-Ideologie können niemals eine Lösung für den Klimawandel sein und die Vereinten Nationen sollten dies richtig stellen.

Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie die Verhandlungsführer der Kommission für die Rechtsstellung der Frau auf, die Absätze 3, 5 und 15 aus dem Vorentwurf zu streichen.


Weitere Informationen:

CSW66 Vorentwurf (Zero draft - Englisch):
https://www.unwomen.org/sites/default/files/2022-02/CSW66%20Agreed%20Conclusions_zero%20draft_1%20February%202022.pdf

Die 66. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen (UN Women Deutschland):
https://www.unwomen.de/informieren/die-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen/66-sitzung-der-frk.html#:~:text=Sitzung%20der%20UN%20Frauenrechtskommission%20(FRK,wenigen%20Teilnehmer*innen%20vor%20Ort.

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Delegierte des CSW66: Gleichheit beginnt im Mutterleib!

Sehr geehrte Diplomatinnen und Diplomaten, Staatssekretärinnen und Staatssekretäre, Außenministerinnen und Außenminister sowie Delegierte der Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau, 

mit Unverständnis haben wir zur Kenntnis genommen, dass Abtreibung, Sexualisierung von Kindern, Verhütungsmittel für junge Mädchen und die Förderung von LGBTQ als Lösungen für den Klimawandel auf der ganzen Welt genannt werden.

Wir sind auch bestürzt darüber, dass Pro-Life-Gruppen von der Diskussion ausgeschlossen wurden, da sie offensichtlich eine andere Meinung als Sie vertreten, was einer regelrechten Diskriminierung und Zensur von Andersdenkenden gleichkommt.

Wir fordern Sie hiermit auf, die Absätze 3, 5 und 15 mit sofortiger Wirkung aus dem Vorentwurf der Vereinbarten Schlussfolgerungen zu streichen, da sie nicht die tatsächlichen Lösungen für den Klimawandel darstellen.

Wir hoffen, dass die hochrangige Kommission den Klimawandel nicht auf eine Diskussion über die Tötung von Babys und die Änderung des Geschlechts reduziert, während es echte Lösungen von Klimaexperten geben könnte.

Bitte handeln Sie sofort.

[Ihr Name]

Delegierte des CSW66: Gleichheit beginnt im Mutterleib!

Sehr geehrte Diplomatinnen und Diplomaten, Staatssekretärinnen und Staatssekretäre, Außenministerinnen und Außenminister sowie Delegierte der Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau, 

mit Unverständnis haben wir zur Kenntnis genommen, dass Abtreibung, Sexualisierung von Kindern, Verhütungsmittel für junge Mädchen und die Förderung von LGBTQ als Lösungen für den Klimawandel auf der ganzen Welt genannt werden.

Wir sind auch bestürzt darüber, dass Pro-Life-Gruppen von der Diskussion ausgeschlossen wurden, da sie offensichtlich eine andere Meinung als Sie vertreten, was einer regelrechten Diskriminierung und Zensur von Andersdenkenden gleichkommt.

Wir fordern Sie hiermit auf, die Absätze 3, 5 und 15 mit sofortiger Wirkung aus dem Vorentwurf der Vereinbarten Schlussfolgerungen zu streichen, da sie nicht die tatsächlichen Lösungen für den Klimawandel darstellen.

Wir hoffen, dass die hochrangige Kommission den Klimawandel nicht auf eine Diskussion über die Tötung von Babys und die Änderung des Geschlechts reduziert, während es echte Lösungen von Klimaexperten geben könnte.

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