Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Petition an: Die Stundentenvertretung (AStA) der Universität Regensburg

 

Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

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Die traditionell streng links-orientierte Studentenvertretung (AStA) der Universität Regensburg diskriminiert die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebenschutzvereins ProLife Europe und verweigert dieser die Registrierung als offizielle Hochschulgruppe.

Dass die Verweigerung der Anerkennung durch die Studentenvertretung, die sich selbst als “Studentischer Sprecher*innerat” der Universität Regensburg bezeichnet, ohne jegliche Begründung alleine unter Verweis auf das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ erfolgt - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - spricht für sich.

Die diskriminierende Behandlung der lokalen ProLife-Hochschulgruppe, die offensichtlich alleine deshalb erfolgt, weil das Thema Lebensschutz und der Einsatz für das Leben den Mitgliedern der Studentenvertretung missfällt, dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen:

Unterzeichnen Sie die Petition an die Studentenvertretung mit der Forderung, die ProLife-Hochschulgruppe an der Universität Regensburg umgehend zu registrieren!

ProLife Europe wurde 2019 gegründet und arbeitet europaweit mit Studenten und jungen Erwachsenen zusammen, die sich aktiv für den Lebensschutz einsetzen möchten. Mitglieder der Organisation haben mittlerweile an vielen Universitäten in Deutschland, Österreich und anderen Ländern Hochschulgruppen gegründet.

Auch wenn diese Hochschulgruppen an vielen Universitäten von linken Studentengruppen nicht gerne gesehen, so ist die Regensburger Ablehnung bisher beispiellos.

Helfen Sie mit, die so wichtige Arbeit der Studenten, die sich gegen vielfältige Widerstände an den Universitäten für den Lebensschutz engagieren zu unterstützen:

Fügen Sie Ihren Namen hinzu: Fordern Sie die Studentenvertretung der Universität Regensburg auf, die ProLife-Hochschulgruppe umgehend zu registrieren!

ProLife Europe hat angekündigt, die Diskriminierung nicht zu dulden und die Akkreditierung weiter zu verfolgen, wenn nötig auch mit juristischen Schritten.

Unterstützen wir die engagierten Studenten, die sich an der Universität Regensburg für das Leben und den Schutz der Ungeborenen einsetzen:

Unterzeichnen Sie die Petition, um die Studentenvertretung der Universität Regensburg aufzufordern, die ProLife-Hochschulgruppe umgehend zu registrieren!


Weitere Informationen:

Lebensschutzverein wird Anerkennung als ProLife Hochschulgruppe verweigert (IFN):
https://ifamnews.com/de/lebensschutzverein-wird-anerkennung-als-prolife-hochschulgruppe-verweigert

Uni Regensburg verweigert Lebensschutzgruppe die Anerkennung (Keth .Net):
https://www.kath.net/news/77644

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Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Sehr geehrte Mitglieder der Studentenvertretung der Universität Regensburg,

Sie diskriminieren die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe, indem Sie dieser ohne nachvollziehbare Begründung die Registrierung als Hochschulgruppe an der Universität Regensburg verweigern.

Die vorgebrachte Begründung, die Ablehnung sei das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - legt den Schluss nahe, dass die Ablehnung alleine aus ideologischen Gründen erfolgt ist.

Wir fordern Sie dringend auf, die die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe nicht weiter zu diskriminieren und sie unverzüglich zu registrieren.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Sofortige Zulassung der Pro-Life Hochschulgruppe

Sehr geehrte Mitglieder der Studentenvertretung der Universität Regensburg,

Sie diskriminieren die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe, indem Sie dieser ohne nachvollziehbare Begründung die Registrierung als Hochschulgruppe an der Universität Regensburg verweigern.

Die vorgebrachte Begründung, die Ablehnung sei das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“ - wobei diese “Akkreditierungsrichtlinien” nicht öffentlich bekannt sind - legt den Schluss nahe, dass die Ablehnung alleine aus ideologischen Gründen erfolgt ist.

Wir fordern Sie dringend auf, die die lokale ProLife-Hochschulgruppe des Lebensschutzvereins ProLife Europe nicht weiter zu diskriminieren und sie unverzüglich zu registrieren.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]