Keine Abtreibung bis zur Geburt!

An Familienministerin Lisa Paus:

 

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Je leichter man Abtreibung macht, desto leichter macht man es Menschen, eine Schwangere zur Abtreibung zu drängen. Schon heute werden in Deutschland jedes Jahr Zehntausende von Abtreibungen auf Druck vom Kindsvater hin vorgenommen. Manchmal, seltener, drängt auch die Familie der Schwangeren. Aber meistens ist es der Kindsvater.

Wie oft drängt jemand eine Frau zur Abtreibung? Laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts geschehen 34 % der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland wegen einer “schwierigen Partnerschaftssituation”. Das sind jedes Jahr über 35.000 Kinder. Die Einwohnerzahl der Stadt Fürstenfeldbruck.

Familienministerin Lisa Paus will es in Zukunft noch leichter machen. Sie hat bereits das Werbeverbot für Abtreibung aufgehoben. Nun will sie den Paragraphen 218 aus dem Strafgesetzbuch streichen. Damit wäre Abtreibung in Deutschland unbegrenzt erlaubt.

Im Augenblick sieht das Gesetz so aus: Dank des § 218 StGB ist Abtreibung in Deutschland verboten und wird mit Gefängnis bestraft. Ein zweiter Paragraph, der § 218A, bestimmt drei Ausnahmen:

  • Nach einer Vergewaltigung;
  • Es liegt ein medizinischer Grund vor;
  • Nach einer Beratung bei einer staatlich anerkannten Beratungsstelle, welche über diese Beratung einen Beratungsschein ausgestellt hat.

Medizinische Gründe und Vergewaltigung machen gemeinsam weniger als 5 % der Fälle aus. Über 95 % der Abtreibungen in Deutschland geschehen über die Beratungsregelung. Hier dürfen Frauen bis zur 12. Schwangerschaftswoche abtreiben, wenn sie vorher zu einer Beratung gegangen sind. 

Die Beratungsregelung ist ein Kompromiss, mit dem beide Seiten nicht zufrieden sind. Wir Lebensschützer wollen ungeborene Kinder ab dem ersten Tag schützen, nicht erst nach 12 Wochen. Dagegen wollen manche Abtreibungsbefürworter das ungeborene Kind zur Tötung freigeben bis unmittelbar vor der Geburt. Es sei die alleinige Entscheidung der Frau, sagen sie. 

Die Pro-Choicer vergessen, dass kein Mensch allein auf der Welt ist. Was der Kindsvater sagt, was die eigenen Eltern sagen, wie mütterfreundlich der Arbeitsplatz ist, all das fließt mit ein in die Entscheidung. Wäre Abtreibung bis zum neunten Monat legal, könnte jemand neun Monate lang fordern: "Mach es weg." 

Und Babies, die bereits strampeln, bereits Schmerz empfinden, vielleicht im Falle einer Frühgeburt schon überleben könnten, würden getötet.

Ohne den § 218 hätten ungeborene Kinder in Deutschland keinerlei Schutz. Ein Mann könnte seiner Freundin eine Abtreibungspille in den Kaffee mischen und es wäre höchstens Körperverletzung an der Freundin. Für den Tod des Ungeborenen würde er nicht bestraft. Der § 218 erkennt an, dass ein ungeborener Mensch ein Mensch ist, mit dem Menschenrecht auf Leben.

Dieses Lebensrecht möchte die Ministerin den Ungeborenen absprechen. Als nächsten Schritt möchte Paus uns auch verbieten, gegen Abtreibung zu demonstrieren und Hilfe anzubieten für Schwangere. Alles soll in Richtung Abtreibung gehen. Das ist eine zynische, frauenfeindliche, menschenfeindliche Politik.

Die Mehrheit der Deutschen ist dafür, dass § 218 bestehen bleibt. Das ergab zuletzt eine Umfrage des ZDF. Sogar manche Feministen sind inzwischen für den § 218, denn sie fürchten, dass Lisa Paus den Weg ebnen will für Zwangsabtreibung im Rahmen von Leihmutterschaft. Das geschieht bereits in der Ukraine, der Leihmutterschafts-Hochburg Europas. Wenn am Ende ein Paar doch kein Kind will, muss die Leihmutter es töten lassen, egal in welchem Stadium der Schwangerschaft. (Behalten darf sie es nicht, denn dieses Kind hätte Vaterschafts- und damit Unterhaltsansprüche.)

Der § 218 muss bleiben. Er schützt nicht nur das Kind. Er schützt oft Mutter und Kind vor jemandem, der zur Abtreibung drängen will. Denn wenn eine Schwangere in Deutschland bis zum vierten Monat durchgehalten hat oder die Schwangerschaft bis zum vierten Monat geheim halten konnte, ist sie in Sicherheit. 

Bitte unterschreiben Sie die Petition an Familienministerin Paus, damit Abtreibung in Deutschland eine gesetzliche Ausnahme bleibt. Auf keinen Fall darf es erlaubt sein, das Baby bis kurz vor der Geburt zu töten. Helfen Sie uns, weiterhin ungeborene Kinder zu schützen und Hilfe anzubieten für Frauen, die überraschend schwanger geworden sind.

Vielen Dank
Christina Widmann und das ganze Team von CitizenGO


Weitere Informationen:

Statistik zu Abtreibungen in Deutschland (Robert-Koch-Institut, 2022):
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/FactSheets/JHealthMonit_2022_02_Schwangerschaftsabbrueche.pdf?__blob=publicationFile

Paus will Straffreiheit bei Abtreibungen (tagesschau.de):
https://www.tagesschau.de/inland/abtreibungsverbot-schwangerschaftsabbrueche-paus-101.html

Mehrheit der Deutschen will, dass Abtreibung Straftat bleibt (ZDF):
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/schwangerschaft-abbruch-abtreibung-umfrage-paragraf-218-100.html#xtor=CS5-62

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Keine Abtreibung bis zur Geburt!

Sehr geehrte Frau Ministerin Paus,

Ich schreibe Ihnen wegen Ihres erklärten Vorhabens, den Paragraphen 218 StGB zu streichen. Damit wäre Abtreibung in Deutschland unbeschränkt erlaubt.

De facto ist sie bereits erlaubt. Die Beratungsregelung des § 218A hebelt das Abtreibungsverbot für die ersten drei Schwangerschaftsmonate aus. Immerhin erkennt die aktuelle Gesetzeslage an, dass das Ungeborene ein Kind ist. Ein ungeborener Mensch, mit dem Menschenrecht auf Leben. Den § 218 abzuschaffen, würde dem Ungeborenen dieses Menschenrecht absprechen.

Gleichzeitig würde so eine Gesetzesänderung Frauen in Notlagen nicht helfen. Sie würde im Gegenteil viele Frauen in eine Notlage bringen. Denn Abtreibung ist selten die alleinige, freie Entscheidung einer Frau. Druck aus dem Umfeld, vor allem vom Kindsvater, ist bereits heute der häufigste Grund für Schwangerschaftsabbruch.

Paragraph 218 schützt nicht nur das Kind. Er schützt Mutter und Kind vor einem feindlichen Umfeld. Wäre Abtreibung bis zum Ende der Schwangerschaft erlaubt, könnte der Kindsvater neun Monate lang fordern: “Mach das weg.” Es gäbe ohne § 218 auch keine Möglichkeit mehr, jemanden zu bestrafen, der gegen den Willen der Mutter ein ungeborenes Kind tötete.

Deshalb möchte ich Sie bitten, Frau Ministerin Paus: Schützen Sie Frauen und Kinder. Das Lebensrecht ungeborener Menschen muss im Gesetz verankert bleiben. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass § 218 StGB bestehen bleibt.

Hochachtungsvoll

[Ihr Name]

Keine Abtreibung bis zur Geburt!

Sehr geehrte Frau Ministerin Paus,

Ich schreibe Ihnen wegen Ihres erklärten Vorhabens, den Paragraphen 218 StGB zu streichen. Damit wäre Abtreibung in Deutschland unbeschränkt erlaubt.

De facto ist sie bereits erlaubt. Die Beratungsregelung des § 218A hebelt das Abtreibungsverbot für die ersten drei Schwangerschaftsmonate aus. Immerhin erkennt die aktuelle Gesetzeslage an, dass das Ungeborene ein Kind ist. Ein ungeborener Mensch, mit dem Menschenrecht auf Leben. Den § 218 abzuschaffen, würde dem Ungeborenen dieses Menschenrecht absprechen.

Gleichzeitig würde so eine Gesetzesänderung Frauen in Notlagen nicht helfen. Sie würde im Gegenteil viele Frauen in eine Notlage bringen. Denn Abtreibung ist selten die alleinige, freie Entscheidung einer Frau. Druck aus dem Umfeld, vor allem vom Kindsvater, ist bereits heute der häufigste Grund für Schwangerschaftsabbruch.

Paragraph 218 schützt nicht nur das Kind. Er schützt Mutter und Kind vor einem feindlichen Umfeld. Wäre Abtreibung bis zum Ende der Schwangerschaft erlaubt, könnte der Kindsvater neun Monate lang fordern: “Mach das weg.” Es gäbe ohne § 218 auch keine Möglichkeit mehr, jemanden zu bestrafen, der gegen den Willen der Mutter ein ungeborenes Kind tötete.

Deshalb möchte ich Sie bitten, Frau Ministerin Paus: Schützen Sie Frauen und Kinder. Das Lebensrecht ungeborener Menschen muss im Gesetz verankert bleiben. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass § 218 StGB bestehen bleibt.

Hochachtungsvoll

[Ihr Name]