Nein zur organisierten Sterbehilfe!

Petition an die Abgeordneten des deutschen Bundestages

 

Nein zur organisierten Sterbehilfe!

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Aktualisierung am 6. Juli 2023: Das Euthanasie-Gesetz wurde verhindert!

Der Bundestag hat den Gesetzentwurf von Künast und Helling-Plahr, der geschäftsmäßige Sterbehilfe erlaubt hätte, abgelehnt. Damit ist verhindert, dass in Deutschland in Zukunft Sterbehilfe statt Pflege angeboten würde.

Außerdem hat der Bundestag mit großer Mehrheit einem Antrag zugestimmt, der die Bundesregierung auffordert, mehr gegen Selbstmord zu tun und mehr Hilfsangebote zu schaffen.

Allerdings hat das Parlament auch den Gesetzentwurf der Gruppe um Lars Castellucci abgelehnt, der organisierte Sterbehilfe ausdrücklich verboten hätte. Das bedeutet, dass der Bundestag einen neuen Gesetzentwurf ausarbeiten muss.

Weitere Informationen:

Eine lebensentscheidende Frage (Tagesschau):
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/sterbehilfe-analyse-bundestag-100.html


Wieder einmal will die Bundesregierung ein Gesetz im Schnellverfahren durchs Parlament schleusen, damit die Bürger nicht merken, was los ist. Diesmal handelt es sich um Sterbehilfe (Euthanasie). 

Am 6. Juli soll der Bundestag über zwei konkurrierende Gesetzentwürfe abstimmen. Einer davon würde gewerbsmäßige Sterbehilfe ausdrücklich erlauben, der andere würde sie bei Strafe verbieten.

Das Wort klingt so harmlos: Sterbehilfe - jemandem, der ohnehin stirbt, dabei helfen, dass es schnell und schmerzlos geht. Aber das ist gelogen. Wohin es führt, wenn Ärzte ihre Patienten umbringen dürfen, sehen wir in Kanada. Dort läuft - man kann es nicht anders nennen - eine Todesmaschinerie: 

Christine Gauthier ist 53 Jahre alt und begeisterte Sportlerin, trotz einer verletzten Wirbelsäule. Mit dem Kajak hat sie bei den Paralympischen Spielen drei Goldmedaillen für Kanada gewonnen. Wegen ihrer Rückenverletzung braucht sie einen Rollstuhl und hat Anspruch auf einen Zuschuss, um sich zu Hause einen Treppenlift einbauen zu lassen.

Sie stellte den Antrag und bekam keine Antwort. Fünf Jahre lang musste sie den Behörden hinterher telefonieren. Endlich kam ein Brief: Anstatt einen Treppenlift zu genehmigen, bot ihr die Sachbearbeiterin Sterbehilfe an.

Gauthier ging an die Presse. Der kanadische Premierminister entschuldigte sich und sagte, das hätte nicht passieren dürfen. Aber in der Folge kam ans Licht:  Es war kein Einzelfall. Systematisch werden Menschen in Kanada in Richtung Selbstmord gelenkt. Pflege ist immer schwerer zu bekommen, eine Giftspritze immer leichter.

Wie konnte es so weit kommen?

Es fing klein an: Im Jahr 2016 erlaubte die kanadische Regierung Sterbehilfe für Patienten, die an einer tödlichen Erkrankung litten, zum Beispiel Krebs im Endstadium. Dann, auf Druck von Aktivisten, weitete Kanada die Sterbehilfe aus auf “andauerndes, unerträgliches Leid”. Mit dieser Begründung können nun Menschen mit jeglicher chronischen Krankheit oder körperlichen Behinderung getötet werden.

Als nächstes will die kanadische Regierung ihr Programm auch auf geistige Erkrankungen ausweiten. Sogar Patienten mit Depression will Kanada in Zukunft nicht mehr behandeln, sondern ihnen beim Selbstmord helfen.

Dasselbe wird in Deutschland passieren, wenn gewerbsmäßige Sterbehilfe legalisiert wird. Allein schon der wachsende Mangel an Pflegekräften wird dafür sorgen.

Ärzte, Krankenhäuser und vor allem die Bürokratie werden den Anreiz erhalten, teure oder unbequeme Patienten subtil in Richtung Selbstmord zu lotsen. Menschen mit körperlicher Behinderung oder mit langwierigen Krankheiten würden über ihr Recht auf Sterbehilfe “informiert”. Anträge auf Zuschüsse oder Pflege würden verschleppt, wie es Christine Gauthier erleben musste.

Statt Hilfe zum Leben gäbe es nur noch ein Rezept für Gift.

Deshalb müssen wir den Gesetzentwurf im Bundestag aufhalten. Unterzeichnen Sie unsere Petition. Fordern Sie die Abgeordneten auf, gegen organisierte Sterbehilfe zu stimmen.


Weitere Informationen:

Worum es bei den Gesetzentwürfen zur Sterbehilfe geht (Tagesschau)
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/suizidbeihilfe-100.html

Kanadische Veteranen bekommen Sterbehilfe angeboten
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kanadische-veteranen-bekommen-sterbehilfe-angeboten/ss-AA15Jowp

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Retten Sie Leben: Stimmen Sie gegen organisierte Sterbehilfe!

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,

ich schreibe Ihnen, weil Sie am 6. Juli über zwei Gesetzentwürfe zur organisierten Sterbehilfe abstimmen werden.

Ich möchte Sie bitten, das Beispiel Kanada anzuschauen. Dort werden Patienten mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen systematisch in Richtung Selbstmord gelenkt. Die Hilfe zum Leben dagegen wird weniger.

Organisierte Beihilfe zum Selbstmord schafft im Gesundheitssystem automatisch den grausamen Anreiz, Patienten in Richtung Selbstmord zu lenken anstatt ihnen Behandlungen zu bezahlen.

Bitte stimmen Sie gegen den zynischen Gesetzentwurf von Künast und Helling-Plahr. Stimmen Sie stattdessen für den Entwurf, der organisierte Sterbehilfe bei Strafe verbietet.

Mit Ihrer Stimme können Sie Leben retten.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]

Retten Sie Leben: Stimmen Sie gegen organisierte Sterbehilfe!

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,

ich schreibe Ihnen, weil Sie am 6. Juli über zwei Gesetzentwürfe zur organisierten Sterbehilfe abstimmen werden.

Ich möchte Sie bitten, das Beispiel Kanada anzuschauen. Dort werden Patienten mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen systematisch in Richtung Selbstmord gelenkt. Die Hilfe zum Leben dagegen wird weniger.

Organisierte Beihilfe zum Selbstmord schafft im Gesundheitssystem automatisch den grausamen Anreiz, Patienten in Richtung Selbstmord zu lenken anstatt ihnen Behandlungen zu bezahlen.

Bitte stimmen Sie gegen den zynischen Gesetzentwurf von Künast und Helling-Plahr. Stimmen Sie stattdessen für den Entwurf, der organisierte Sterbehilfe bei Strafe verbietet.

Mit Ihrer Stimme können Sie Leben retten.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]