Diskriminierung stoppen. Christliche Senioren zurück ins Stadtteilzentrum!

Petition an: Florence Fritz, Leiterin des ISD - Stadtteilzentrums Wilten

 

Diskriminierung stoppen. Christliche Senioren zurück ins Stadtteilzentrum!

05.000
  2.328
 
2.328 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 5.000 Unterschriften zu erreichen.

Diskriminierung stoppen. Christliche Senioren zurück ins Stadtteilzentrum!

Neue Nutzungsregeln der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) haben christliche Veranstaltungen im Stadtteilzentrum Wilten verboten. Eine Seniorengruppe von Christen aus anerkannten Religionsgemeinschaften wie der Katholischen Kirche, der  Evangelischen Kirche und den Freikirchen in Österreich (FKÖ) darf nach mehreren Jahren auf einmal ihre Seniorentreffen nicht mehr im steuerfinanzierten Stadtteilzentrum abhalten.

Per E-Mail teilten die ISD der christlichen Seniorengruppe mit, dass "Gebete, Andachten, Loblieder, Bibellesungen oder ähnliches" im ISD-Stadtteilzentrum in Wilten ab sofort nicht mehr erlaubt sind.

Auf der Homepage der ISD wird betreffend der Raumnutzung jedoch folgendes gesagt:

“Das Zentrum ist ein Ort für Menschen allen Alters, jeder Herkunft und aller Interessen. Es ist ein offenes Zentrum und ein Ort der Begegnung und des Austausches.”

In ihrer Email schreiben die ISD nun aber:

"Wir haben in einem internen Umstrukturierungsprozess unter anderem die Raumnutzung evaluiert und daraus folgte die neue Regelung: 'Als neutrale städtische Einrichtung können wir keine parteipolitischen und keine religiösen Gruppen oder Veranstaltungen aufnehmen.' Es tut mir Leid euch das mitteilen zu müssen, aber das bedeutet für euren Seniorennachmittag, dass er nur mehr ohne religiöse Inhalte bei uns stattfinden könnte. Also keine gemeinsamen Gebete, Andachten, Loblieder, Bibellesungen oder ähnliches. Ich denke daher ist unser Raum leider nicht mehr das richtige Angebot für sie."

Nach der Berichterstattung in der Tiroler Tageszeitung (TT) und dem Bezirksblatt über diesen Diskriminierungsvorfall hagelt es für diesen Angriff auf die Religionsfreiheit aus der Tiroler Bevölkerung und in den sozialen Medien massive Kritik.

In dieser Angelegenheit äußerten mehrere lokale Politiker deutliche Kritik:

  • Stadtparteiobmann Christoph Appler von der Innsbrucker Volkspartei (ÖVP) teilte per Pressemitteilung mit: “Dieses Verbot ist vollkommen untragbar und gehört sofort rückgängig gemacht. Es ist eine unfassbare Entgleisung, dass in Tirol Christen aus Räumen, die von der öffentlichen Hand finanziert werden, ausgeschlossen werden.” Weiter verwies er darauf, dass unsere Wurzeln und unsere Traditionen christlich geprägt sind.
  • Gemeinderat Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck) hinterfragte den Rauswurf der christlichen Senioren. Für ihn sei der Rauswurf absolut nicht nachvollziehbar. Die Seniorengruppe habe das Stadtteilzentrum bereits seit mehreren Jahren genutzt und niemanden gestört.

Unsere beistehende Petition richtet sich an Frau Florence Fritz. Sie ist die Koordinatorin und Leiterin des ISD - Stadtteilzentrum Wilten.

Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie Frau Fritz auf, das Verbot gegen die christliche Seniorengruppe rückgängig zu machen und die religiöse Diskriminierung durch die Innsbrucker Sozialen Dienste umgehend zu beenden.


Weiterführende Links:

+ E-Mail/Mitteilung an:

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

 
Please enter your first name
Please enter your last name
Please enter your email
Please enter your country
PLZ
Bitte wählen Sie eine Option:
Wir verarbeiten Ihre Daten gemäß unseren Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen.Indem Sie unterzeichnen akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von CitizenGO und stimmen zu, gelegentlich E-Mails zu unseren Kampagnen zu erhalten. Sie können sich jederzeit aus unserem Verteiler austragen.

Diskriminierung stoppen. Christliche Senioren zurück ins Stadtteilzentrum!

Sehr geehrte Frau Fritz,

die neuen Nutzungsregeln des Stadtteilzentrums Wilten und der damit verbundene Rauswurf der christlichen Seniorengruppe der staatlich anerkannten Kirchen haben für eine große Empörung weit über Innsbruck hinaus gesorgt.

Ihre neue Regelung trifft sogar harmlose Senioren, die sich seit Jahren in diesen Räumen getroffen und neben dem persönlichen Austausch bei Kaffee und Kuchen eben auch noch gemeinsam gebetet, und das ein oder andere religiöse Lied gemeinsam gesungen haben.

Diese von Ihnen verfügte  Ausgrenzung stellt einen untragbaren Fall von Diskriminierung dar, und wiegt umso schwerer, weil das Stadtteilzentrum durch Steuergelder finanziert ist.

Wir fordern Sie hiermit dringend auf, Ausgrenzung und Diskriminierung umgehend zu beenden, die Religionsfreiheit zu achten, die christliche Seniorengruppe zurück ins Stadtteilzentrum zu holen, und die bisherigen bewährten Nutzungsbedingungen wieder in Kraft zu setzen.

[Ihr Name]

Diskriminierung stoppen. Christliche Senioren zurück ins Stadtteilzentrum!

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition

05.000
  2.328
 
2.328 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 5.000 Unterschriften zu erreichen.