Retten wir die Christen Afghanistans

Sie sind bedroht!

 

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Retten wir die Christen Afghanistans

Aktualisierung 4. November 2021: als wir im Begriff waren, unsere Petition an Christos Stylianides, den Sonderbeauftragten der Europäischen Union für Religionsfreiheit, zu übergeben, mussten wir feststellen, dass dieserer Anfang Oktober zurückgetreten ist, um Minister in der griechischen Regierung zu werden. 

Nur 4 Monate nach seiner Ernennung - die Monate Juli und August mitgezählt - gibt es keinen Sonderbeauftragten für Religionsfreiheit mehr. 

Das ist ein Skandal.

Dieses Beispiel ist bezeichnend für das mangelnde Interesse und die geringe Bedeutung, die die Europäische Union der Religionsfreiheit außerhalb Europas beimisst. 

Wir richten unsere Petition nunmehr an Janez Lenarčič, den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, und bitten diesen, sich für die Christen in Afghanistan einzusetzen und zu handeln!


Wussten Sie, dass es in Afghanistan eine christliche Gemeinde gibt? Ja, ich versichere Ihnen, es gibt Christen, und niemand spricht darüber, obwohl sie die Wahl zwischen extremer Armut und der Hinrichtung als Ungläubige haben werden.

Nach einem weiteren geopolitischen Debakel der Vereinigten Staaten ist Afghanistan wieder in der Hand der Taliban, die Anhänger eines rigoros-fundamentalistischen Islam sind. Trotz der Naivität unserer Politiker, die die Taliban um eine integrative Regierung gebeten haben, können wir sicher sein, dass die Grundrechte in Afghanistan nicht geachtet werden, die Rechte der Frauen, aber auch die der RELIGIÖSEN MINDERHEITEN, über die seit der Machtübernahme der Taliban in Kabul niemand mehr gesprochen hat.

In Afghanistan gibt es mindestens 10.000 Christen, von denen die meisten ehemalige Muslime sind, die sich für die Nachfolge Christi entschieden haben. Natürlich gibt es keine Kirchen (mehr) und sie leben im Verborgenen....

Die Spuren des Christentums in Afghanistan gehen auf das 2. Jahrhundert n. Chr. mit der Ankunft der Apostel Thomas und Bartholomäus zurück.

Aber niemand versucht, sie zu schützen. Dem müssen wir Abhilfe schaffen und unsere Stimme für sie erheben.


Weitere Informationen:

Afghanistan: Christen in Gefahr (Vatican News):
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-08/afghanistan-christen-in-gefahr-verfolgung-taliban.html

Open Doors besorgt um afghanische Christen (Domradio):
https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2021-08-16/ein-todeswuerdiges-verbrechen-open-doors-besorgt-um-afghanische-christen

Was wird aus den Christen Afghanistans (Die Tagespost):
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/was-wird-aus-den-christen-in-afghanistan-art-220456

Stellungnahme der IGFM zur Gefährdung christlicher Konvertiten in Afghanistan (IGFM):
https://www.igfm.de/christliche-konvertiten-afghanistan/

+ E-Mail/Mitteilung an:

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PLZ
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Es ist dringend notwendig, die Christen in Afghanistan zu retten!

An Chrīstos Stylianidīs, den Sonderbeauftragten für die Förderung und den Schutz der Religions- und Weltanschauungsfreiheit außerhalb der EU 

Sehr geehrter Herr Stylianidīs,

seit der Machtübernahme durch die Taliban am Sonntag, den 15. August 2021, wird Situation für viele Afghanen und insbesondere für religiöse Minderheiten immer gefährlicher.

Leider spricht niemand über die Zehntausenden von Afghanen, die der christlichen Religion angehören und die den Tod riskieren, nur weil sie ihre Religion gewechselt haben.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte bereits in einem Urteil vom 5. November 2019 auf die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaft in Afghanistanhingewiesen. Die europäischen Richter hatten eine von der Schweiz beschlossene Ausweisungsmaßnahme mit der Begründung abgelehnt, dass Menschen, die zum Christentum konvertiert sind oder auch nur verdächtigt werden, "der Gefahr einer Verfolgung ausgesetzt sind, die eine staatliche Form annehmen und zur Todesstrafe führen kann".

Durch die Machtübernahme der Taliban und deren strikte Anwendung und Auslegung der Sharia hat sich die Situation für Konvertiten massiv verschlechtert, denn sie sind jetzt akut mit dem Tod bedroht, wenn sie entdeckt werden.

Die Europäische Union muss das Notwendige tun und humanitäre Korridore einrichten, um speziell den am stärksten gefährdeten afghanischen Christen zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

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